Presse

Frankfurter Rundschau 5./6. November 2011:

flightrights Rechtsexperten geben Verbrauchertipps in der Rubik Reise der Frankfurter Rundschau.

Vollständigen Artikel lesen
DER SPIEGEL 20/2011:

"Viele Passagiere kennen ihre Rechte nicht oder scheuen den Konflikt mit den Airlines. "Die bieten kaum Entschädigungen an, Ratsuchende werden abgewimmelt in der Annahme, dass die meisten Leute vor einer Klage zurückschrecken", fasst Gerd Billen vom Bundesverband Verbraucherzentralen eine Online-Umfrage zusammen.(...)

Die Stiftung Warentest hat bei EUclaim und dem ähnlich arbeitenden Berliner Unternehmen Flightright im Kleingedruckten "keine bösen Fallstricke" entdeckt."

Vollständigen Artikel lesen
Finanztest 03/2011:

„Hilfreich sind auch neue Dienstleister wie [...] Flightright. Sie bieten an, die Rechte von Fluggästen auf eigenes Risiko durchzusetzen und verlangen nur im Erfolgsfall einen Anteil am Erlös. Für Menschen, die keine Rechtsschutzversicherung oder keine Nerven für einen Rechtsstreit haben, kann das ein guter Kompromiss sein. Im Kleingedruckten der juristischen Helfer hat Finanztest keine bösen Fallstricke entdecken können.” Seite 16

Vollständigen Artikel lesen
Financial Times Deutschland 06.03.2011:

„Kadelbachs Ziel ist ambitioniert, um nicht zu sagen abenteuerlich: Er will mit seinem internetbasierten Inkassoautomaten „der Henry Ford des deutschen Rechts“ werden. Den Boden dafür bereiten ihm die Fluglinien derzeit selbst. Sie wimmeln auch absolut berechtigte Ansprüche in der Regel dreist ab.”

Vollständigen Artikel lesen
Capital 02.03.2011:

„Schaltet eine Airline deshalb auf stur und verweigert die Entschädigung, kommen Profis wie Philipp Kadelbach ins Spiel. Er hilft dann ein bisschen nach.

Der 36-Jährige hat das Inkassobüro Flightright gegründet. Inkasso – das klingt ein wenig schmuddelig, nach Halbwelt und Fingerbrechern. Daher bezeichnet sich Kadelbach lieber als “Rechtsdienstleister” oder besser noch als “Robin Hood”. Denn Kadelbach will den “Verbraucher schlauer machen”.

Die Geschäftsidee ist so einfach wie genial: viele Verspätungen, viele Forderungen, viel Geld. Und beinahe alles läuft automatisch.”

Vollständigen Artikel lesen
BILD.de 15.02.2011:

„Eine erste Einschätzung der Rechtslage nehmen kostenlos auch die Internetseiten [...] und www.flightright.de vor." Dort werden auf Wunsch auch Anwälte vermittelt, die Fluggäste ohne Kostenrisiko vertreten

Vollständigen Artikel lesen
Süddeutsche Zeitung 18.11.2010:

„Etwa 95 Prozent der Beschwerden würden von den Airlines einfach abgelehnt, sagt Philipp Kadelbach: „Die Flugunternehmen mauern und lassen es ganz bewusst auf die Klage ankommen.“ Kadelbach ist Mitbegründer von flightright.com. Das Unternehmen setzt Ansprüche auf Entschädigung durch und behält bei Erfolg 25 Prozent der Summe ein.”

Vollständigen Artikel lesen
TAZ v. 21.05.2011:

"Doch allzu oft missachten die Fluggesellschaften die Rechte der Kunden und behaupten stattdessen, für Verspätung und Ausfall nicht verantwortlich zu sein. Technische Probleme darf die Gesellschaft dann aber nicht als Grund angeben, urteilte der Europäische Gerichtshof - schließlich kann die Gesellschaft gegen Pannen vorsorgen."

Vollständigen Artikel lesen
WDR Fernsehen - Servicezeit v. 11.10.2011:

"Seit 2010 gibt es Internetportale, die alle nötigen juristischen Schritte übernehmen. Dort gibt man nur die entsprechenden Flugdaten ein. Standardisierte Verfahren prüfen den Rechtsanspruch. Im Zweifelsfall streitet der Onlinedienst mit den Airlines."

Vollständigen Artikel lesen
Frankfurter Rundschau v. 15.10.2011:

"Wir bieten Passagieren mit unserem Portal die Möglichkeit, Entschädigungen für verspätete oder annulierte Flüge direkt über das Internet einzufordern. Rat suchende werden sonst von den Airlines abgewimmelt, auch wenn das Recht auf ihrer Seite ist". Sven Bode, Geschäftsführer von flightright, in der Frankfurter Rundschau Rubrik "Leser fragen" zu dem Thema "Verspätete Flüge".

Vollständigen Artikel lesen

Seiten