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Presse

Über flightright

flightright, das Verbraucherportal für Fluggastrechte, hilft Flugpassagieren nach Verspätungen, Umbuchungen oder der Annullierung von Flügen bei der Durchsetzung von Entschädigungsforderungen gegenüber den Fluggesellschaften. flightright beruft sich auf die Fluggastrechte-Verordnung 261/2004 der Europäischen Union. Diese spricht Betroffenen von Flugausfällen und Verspätungen eine Entschädigung in Höhe von bis zu 600 Euro durch die ausführende Fluggesellschaft zu. Das Verbraucherportal wurde im Frühjahr 2010 von Dr. Sven Bode und Dr. Philipp Kadelbach gegründet. Gemeinsam mit Marek Janetzke verantwortet Dr. Kadelbach die Geschäftsleitung von flightright. Christian Rathgen ist Chief Financial Officer.

Foto: Dr. Philipp Kadelbach (CEO), Christian Rathgen (CFO) und Marek Janetzke (CEO), v.l.n.r.

 

Presseunterlagen

Die Pressemappe inkl. Daten und Fakten, Questions & Answers sowie Biografien und das Expertenprofil von Dr. Philipp Kadelbach können Sie hier herunterladen.

Marek Janetzke, Geschäftsführer von flightright, beantwortet in einem Interview Fragen rund ums Thema Fluggastrechte steht hier zum Anhören und Download zur Verfügung.

Zum Download Bilder von Dr. Philipp Kadelbach (CEO), Christian Rathgen (CFO) und Marek Janetzke (CEO) v.l.n.r.

Dr. Philipp Kadelbach (CEO), Christian Rathgen (CFO), Marek Janetzke (CEO) vlnr

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Presseverteiler

Möchten Sie in den Presseverteiler von flightright aufgenommen werden? Gerne senden wir Ihnen regelmäßig unsere aktuellen Presseinformationen per E‐Mail zu. Bitte schicken Sie uns dazu eine E‐Mail an presse@flightright.de.

Pressekontakt

Andrea Feustel | presse@flightright.de | +49 (0)331 981 690 44

Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen und weitere Informationen als PDF zum Download

09. Juli 2014
Zu spät nach Palma und Co: Hier gab es die häufigsten Flugstörungen für deutsche Sommerurlauber

8. Mai 2014
Rundum-Sorglos-Paket Pauschalreise? Was per Flugzeug Reisende über ihre Rechte wissen sollten

1. April 2014
Piloten-Streik bei der Lufthansa: Nicht alle 425.000 betroffenen Fluggäste müssen leer ausgehen

26. März 2014
Größer-Höher-Kurioser: 15 fantastische Flug-Fakten, die Sie nie erwartet hätten. Infografik zum Download hier

24. Februar 2014
Am Flughafen sitzen gelassen: Täglich verweigern Airlines Flugreisenden ihren Sitzplatz - nicht immer zu Recht?

04. Februar 2014
Gegendarstellung zur Berichterstattung in der aktuellen SPIEGEL-Ausgabe „Mehr Rechte
für Passagiere“

18. Dezember 2013
Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Aufgaben ohne Verluste ins nächste Jahr verschieben

14. November 2013
Umfrage unter Flugreisenden zeigt: Geplante Überarbeitung der Fluggastrechte entgegen Verbraucherinteresse
Grafiken zu der Umfrage sowie eine zusammengefasste Übersicht zu den Fragen und Antworten finden Sie hier.

Übersicht flightright-Kundenumfrage hier.
 

24. Oktober 2013
Verbraucherportal flightright befürchtet zu Erwartungen an Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr

15. Oktober 2013
Vielflieger-App Flying integriert Service des Verbraucherschutzportals flightright

2. Juli 2013
Mit dem Flieger zum Meeting: Welche Serviceleistungen Geschäftsreisende kennen sollten

13. Mai 2013
Wann ist ein Start ein Start: Begriffe aus der EU-Verordnung unter die Lupe genommen

27. Februar 2013
flightright informiert: Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte von Passagieren bei verspäteten Anschlussflügen

15. Februar 2013
Der Fluggast und sein gutes Recht - flightright klärt auf

23. November 2012
Flugverspätung: 1,3 Millionen Deutsche haben Anspruch auf Schadensersatz

15. August 2012
flightright Scandinavia geht an den Start

16. Mai 2012:
Europäischer Gerichtshof stärkt die Rechte von Flugreisenden

21. März 2012:
Reiserechtsexperte Prof. Dr. Ronald Schmid verstärkt Team

8. Februar 2012:
Flugausfälle im Winter

20. Dezember 2011:
Bis zum 31. Dezember Entschädigungsansprüche geltend machen

15. September 2011:
Rechtslage für Entschädigungen bei Flugverspätungen eindeutig bestätigt

9. März 2011:
Stiftung Finanztest empfiehlt Flugrechte-­Portal flightright

 

Pressedownload

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Pressespiegel

Computer Bild Online vom 29. Juli 2014:
"Solche Fluggasthelfer sind super!" - Computer Bild testete den Service von flightright und befragte weitere Kunden nach ihren Erfahrungen. In dem Artikel beschreibt die Redaktion, wie flightright Flugreisenden helfen kann und ihnen unkompliziert zu ihrem Recht verhilft. Vollständigen Artikel lesen
RTL Extra vom 23. Juni 2014:
Das Team von RTL Extra berichtete zum wiederholten Male über Fluggastrechte und beleuchtet intensiv, wie schwer es für Flugreisende ist, zu ihrem Recht zu kommen. In den Vorbeitungen zu dem Beitrag kam RTL auch zu flightright nach Potsdam und erkundigte sich bei dem Juristen, Mitgründer und Geschäftsführer Dr. Philipp Kadelbach ausgiebig darüber, was Passagiere über ihre Rechte wissen sollten und wie sie zu Entschädigungszahlungen von bis zu 600 Euro kommen. Vollständigen Artikel lesen
Bayerischer Rundfunk vom 15. Mai 2014:
In der Sendung über Neuigkeiten in der Luft-und Raumfahrt berichtet die Redaktion u.a. über Möglichkeiten, durch Unternehmen wie flightright Entschädigungsansprüche gegenüber Airlines durchzusetzen. Auch die Möglichkeit, eine Schlichtungsstelle hierfür einzuschalten, wird besprochen. Die Verbraucherzentrale Hamburg weist jedoch darauf hin, dass die Passagiere über diesen außergerichtlichen Weg häufig nicht zu ihrem Recht kommen - u.a. weil die Airlines nicht dem Vorschlag der Schlichtungsstelle zustimmen müssen. Vollständigen Artikel lesen
ZDF Wiso vom 28. April 2014:
Die EU plant eine umfassende Überarbeitung der Fluggastrechte. Diese würde nach Einschätzungen von flightright zu starken Ungunsten der Verbraucher ausfallen. Das team von Wiso hat flightright um eine Einschätzung der Lage gebeten und stützt sich in seinem Bericht auf eine Auswertung des Onlineportals zu den Auswirkungen der überarbeiteten Fluggastrechte-Verordnung. Vollständigen Artikel lesen
Radio Bremen vom 1. April 2014:
Durch den Streik der Lufthansa-Piloten fallen Tausende Flüge aus. Die Lufthansa schätzt, dass von den Streiks ca. 425.000 Passagiere betroffen sein werden. Radio Bremen hat Jonas Swarzenski, Head of Legal bei flightright, nach den Rechten von Fluggästen im Streikfall befragt. Vollständigen Artikel lesen
Der Spiegel vom 10. März 2014:
In der Ausgabe Nr. 11 bringt der Spiegel die Problematik der geplanten Überarbeitung der Fluggastrechte auf den Punkt und stellt heraus, dass die von EU-Kommission angestoßenen Pläne in wesentlichen Punkten eine Verschlechterung für Flugreisende in Europa bedeuten würden. Im Vorfeld zu dem Artikel sprach die Redaktion mit Dr. Philipp Kadelbach, Jurist, Gründer und Geschäftsführer von flightright, sowie mit einem Kunden des Online-Portals, für den flightright eine Entschädigungssumme in Höhe von 600 Euro erwirken konnte. Vollständigen Artikel lesen
Potsdamer Neueste Nachrichten vom 06. März 2014:
Die Potsdamer Tageszeitung berichtet von einer von flightright erbrachten Spende an die Potsdamer "Stiftung Großes Waisenhaus". Der gespendete Betrag entstammt einer Entschädigungssumme, die flightright für einen Kunden gegen eine Airline durchgesetzt hat. Dem Kunden ging es jedoch nicht um das Geld, sondern darum, sein Recht zugesprochen zu bekommen. In seinem Namen hat das Unternehmen flightright einen Spendenzweck ausgewählt und den Betrag samt der Erfolgsprovision der Stiftung zukommen lassen. Vollständigen Artikel lesen
Die Welt Online vom 26. Februar 2014:
Täglich werden Fluggäste von den Airlines am Flughafen stehen gelassen und nicht im Flieger mitgenommen, obwohl sie ein gültiges Ticket haben. Die Welt Online greift dieses Thema auf, zu dem flightright die wichtigsten Informationen zusammengestellt hat. Welche Gründe liegen dem Handeln der Fluggesellschaften zu Grunde? Und für Betroffene entscheidend: Wann handelt die Airline zu Recht und wann nicht? In welchen Fällen haben Fluggäste Anspruch auf Entschädigungszahlung? Vollständigen Artikel lesen
Der Stern, vom 20. Februar 2014:
Der Stern gibt in dieser Ausgabe 10 Tipps rund ums Thema Pauschalreisen. Beim "Geld-her-trick" kommt flightright-Gründer Philipp Kadelbach zu Wort: Hier geht es darum, nach einem verspäteten oder annullierten Flug Entschädigung zu erhalten. Vollständigen Artikel lesen
tageszeitung taz.de vom 05. Februar 2014:
Das Europäische Parlament hat sich am 05. Februar 2014 mit einem Beschluss gegen den Vorschlag zur Überarbeitung der Fluggastrechte gestellt, für den sich die Kommission in Brüssel eingesetzt hatte. Das Parlament tritt mit seinem Beschluss dafür ein, dass Fluggäste künftig bereits ab drei Stunden Verspätung einen Anspruch auf Entschädigung haben sollen. Die Kommission hatte eine Entschädigungszahlung erst nach fünf Stunden Verspätungszeit befürwortet. Die Redaktions stellt heraus, dass der Kommissionsvorschlag keineswegs eine Verbesserung der Fluggastrechte bedeuten würde. Dass er auch nicht im Sinn der Verbraucher wäre, belegt er an einer Umfrage, die flightright zu diesem Thema gestartet hatte. Vollständigen Artikel lesen
€URO von 02/2014:

Tipp des Monats: Bei Flugausfällen "wegen Winter" Ersatz verlangen

Das Wirtschafts- und Finanzmagazin klärt im "Tipp des Monats" Flugreisende über ihre Rechte auf: Wann haben Passagiere auch im Fall von Schnee und Glätte Anspruch auf Entschädigungsleistung durch die Airline, wenn der Flieger verspätet oder gar nicht startet. Die Redaktion stützt sich auf Informationen von flightright und benennt, wie viele Deutsche theoretisch jährlich Anspruch (1,3 Mio.) haben und ihn tatsächlich durchsetzen (max. 10 Prozent)

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Hamburger Abendblatt vom 19. Dezember 2013:

Die Hamburger Tageszeitung berichtet zum Thema Fluggastrechte und stellt klar, dass Reisende nur selten ihre Ansprüche bei Verspätung geltend machen. Für den Bericht, in dem es auch um die geplante Beschneidung der Fluggastrechte geht, führte die Redaktionen ein Gespräch mit der Hamburger Kanzlei KSP, die eine der großen Partnerkanzleien der flightright GmbH ist. Auch die Geschäftsführung des Verbraucherportals wurde zu Rate gezogen.

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MDR um elf vom 17. Dezember 2013:

Fluggäste bald schlechter gestellt?

Der MDR hat die laufende Überarbeitung der Fluggastrechte in Brüssel zum Anlass genommen, um mit Flugreisenden über ihre Erfahrung mit Flugverspätungen und die Schwierigkeiten, Ansprüche durchzusetzen, zu sprechen.  Die Redaktion sprach mit dem Rechtsexperten Dr. Kadelbach von flightright darüber, inwiefern mit der Überarbeitung eine wesentliche Verschlechterung des Schutzniveaus für Verbraucher durchgesetz zu werden droht.

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ZDF WISO vom 28. Oktober 2013:

Bei Problemen wie Flugverspätungen und -annullierungen fühlen sich Passagiere von den verantwortlichen Airlines häufig allein gelassen. Wollen sie ihre Ansprüche im Alleingang geltend machen, mangelt es oft an Reaktionen der Airlines. Professionelle Hilfe finden die Fluggäste, die im Alleingang ihre Ansprüche nicht durchsetzen können, unter anderem auch bei flightright.

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Der Standard vom 6. September 2013:

335.000 Linien- und Urlaubsflieger starten jedes jahr in Österreich - von diesen sind laut flightright 2.690 verspätet oder werden gestrichen. Die EU plant nun, dass Ausgleichszahlungen erst ab fünf Stunden Verspätung gezahlt werden sollen. Unterstützung der Fluggäste seitens der Airlines bei außergewöhnlichen Ereignissen könnte zukünftig auf drei Tage begrenzt werden.

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touristik aktuell vom 29. August 2013:

Die EU plant umfassende Änderungen der Fluggastrechteverordnung. Verbraucherschützer und Rechtsanwälte präsentierten die Internet-Plattform angry-passenger.org. Zu deren Initiatoren gehört u.a. neben dem EPF auch der Grünen-Politiker Michael Cramer, Verbraucherschutzanwälte sowie der Reiserechtler Ronald Schmid und Flightright.

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Stuttgarter Zeitung vom 30. August 2013:

Die Eu plant eine umfassende Überarbeitung der Fluggastrechte. Wie Josef Schneider, Vorsitzender des Europäischen Passagierverbands (European Passengers’ Federation), warnte, drohe mit dieser eine starke Verschlechterung der Rechte zu Lasten der FlugreisendenEs drohe eine massive Verschlechterung der Fluggastrechte zu Lasten der Reisenden. Beinahe drei Viertel der Passagiere, die heute Anspruch auf Entschädigungszahlung haben, hätten diesen in Zukunft nicht mehr. Laut flightright haben allein in Deutschland jährlich 1,3 Millionen Fluggäste ein Recht auf Schadensersatzzahlung.

 

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Stern vom 22. August 2013:

In der Reihe "Jetzt mal ehrlich" berichtet das Magazin in dieser Ausgabe über die Behandlung von Fluggästen durch die Airlines. flightright-Rechtsexperte Philipp Kadelbach hatte mit der Redaktion im Vorfeld gesprochen.

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Kölner-Stadtanzeiger vom 20.08.2013:

Um Flugpassagiere über ihre Rechte aufzuklären, sprach der Kölner-Stadtanzeiger mit flightright-Geschäftsführer Marcus Schmitt.Auch die Schwierigkeiten, die Fluggästen begegnen können, wenn sie versuchen, ohne professionelle Unterstützung ihre Ansprüche bei Flugverspätungen durchzusetzen, kamen hier zur Sprache.

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Neue Zürcher Zeitung am Sonntag vom 14. Juli 2013:

Die Schweizer Zeitung beleuchtet die aktuelle Rechtslage von Fluggästen in Europa. Welchen Schwierigkeiten sind Passagiere bei der Durchsetzung ihrer Rechte ausgesetzt? Warum soll die aktuelle Fluggastrechteverordnung überarbeitet werden. Als Spezialisten in Sachen Fluggastrechte wurde auch die Geschäftsführung von flightright hierzu konsultiert.

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ZDF WISO Dokumentation vom 15. Juli 2013:

Die 10 größten Urlaubsfallen

Welche Probleme Urlaubern begegnen und die freie Zeit verderben können, hat das Team von ZDF WISO beleuchtet. Zur Problematik bei Flugverspätungen und was geschädigte Passagiere unternehmen können, um zu ihrem Recht zu kommen, wurde auch flightright befragt.

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Welt.de vom 2. Juli 2013::

Die EU-Kommission plant eine umfassende Überarbeitung der Fluggastrechteverordnung. Die Hochsetzung der entschädigungslosen Wartezeiten für Passagiere ist dabei nur ein Punkt, der sich nicht zugunsten der Verbraucher auswirken würde. flightright-Geschäftsführer Marcus Schmitt hat sich mit Welt-Redaktion über die Absichten in Brüssel unterhalten.   

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ARD Ratgeber Auto-Reise-Verkehr vom 26. Mai 2013:

Welche Rechte haben Fluggäste, wenn ihre Flüge stark verspätet sind oder sogar annulliert werden? Wer kann helfen, wenn Passagiere an der Durchsetzung der Entschädigungsansprüche scheitern?

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The Wallstreet Journal. Deutschland vom 1. Februar 2013:

Dr. Philipp Kadelbach, der Mitbegründer des Startup-Unternehmens flightright erfuhr am eigenen Leib, wie schwer es ist, Entschädigungsansprüche gegenüber Airlines durchzusetzen. Aus der Not und den Fachkenntnissen erwuchs die Idee - inzwischen haben Kadelbach und sein Team rund 3.500 Mal für Ihre Kunden Klage erhoben.

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Leipziger Volkszeitung vom 10. Februar:

Passagierrechte bei Flugausfällen im Winter

Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber müssen Vorkehrungen treffen, damit Flieger pünktlich starten: Flugzeuge können mit entsprechenden Mitteln zügig enteist, Landebahnen geräumt und Ersatzflieger bereitgestellt werden.

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Gründerszene vom 3. September 2012:

Marcus Schmitt und Marek Janetzke leiten ab sofort das Unternehmen.

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ZDFinfo WISO plus vom 24. September 2012:

Meine Rechte als Flugpassagier

Reise-Verbraucherportale helfen dem verärgerten Fluggast schnell und sicher zu seinem Recht zu kommen.

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Verbraucher-papst.de vom 22. September 2012:

Fluggast-Portale helfen Passagieren bei Flugverspätung, Annullierung oder Umbuchung, ihren Anspruch auf Entschädigung gegenüber der Airline durchzusetzen - ohne finanzielles Risiko.

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WDR 2 v. 07.10.2011:

"Eigentlich ist alles klar: Fliegt ein Flugzeug zu spät ab, hat der Passagier laut einer EU-Verordnung Recht auf eine Entschädigung. Theoretisch jedenfalls. In der Praxis ergeht es vielen wie WDR 2-Hörer Herbert Stiehl aus Menden im Sauerland. Der wartet auch ein halbes Jahr nach seinem Urlaub noch auf eine Entschädigung. Dabei ist der Fall eindeutig. Stiehl saß schon in der Maschine als der Start wegen eines technischen Defekts abgebrochen werden musste."

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Hessische Allgemeine vom 10. Oktober 2011:

"Verbraucherportal flightright für Fluggastrechte informiert, in welchen Fällen Kunden ihr Recht einfordern sollten."

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WDR Fernsehen - Servicezeit vom 11. Oktober 2011:

"Seit 2010 gibt es Internetportale, die alle nötigen juristischen Schritte übernehmen. Dort gibt man nur die entsprechenden Flugdaten ein. Standardisierte Verfahren prüfen den Rechtsanspruch. Im Zweifelsfall streitet der Onlinedienst mit den Airlines."

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Frankfurter Rundschau vom 15. Oktober 2011:

"Wir bieten Passagieren mit unserem Portal die Möglichkeit, Entschädigungen für verspätete oder annulierte Flüge direkt über das Internet einzufordern. Rat suchende werden sonst von den Airlines abgewimmelt, auch wenn das Recht auf ihrer Seite ist". Sven Bode, Geschäftsführer von flightright, in der Frankfurter Rundschau Rubrik "Leser fragen" zu dem Thema "Verspätete Flüge".

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Frankfurter Rundschau 5./6. November 2011:

flightrights Rechtsexperten geben Verbrauchertipps in der Rubik Reise der Frankfurter Rundschau.

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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 2. September 2012:

Bei Unregelmäßigkeiten haben Passagiere Anrecht auf Entschädigung.

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Geldsparen.de vom 7. Februar 2012:

Professionelle Dienstleister helfen Passagieren ihre Ansprüche gegenüber Airlines durchzusetzen. Auf den Websites gibt der Fluggast seine Flugdaten ein. Ergebnis des Tests: „Am übersichtlichsten und mit dem wenigsten Eingabeaufwand meldet flightright das Ergebnis einer Überprüfung.“

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Tagesspiegel vom 31. August 2012:

flightright informiert, was Reisende beim Streik der Lufthansa-Flugbegleiter wissen müssen.

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RTL Online am 3. Juli 2012:

Wenn die Airline Reisenden  bei Verspätungen nicht entgegenkommt, dann haben diese eine gute Chance, das Ihnen zustehende Geld gerichtlich mit Hilfe von Verbraucherportalen einzuklagen – ohne ein Risiko dabei zu tragen.

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Bonnes Vancances vom 12. Oktober 2012:

Verbraucherportal flightright stellt die nervigsten Verhaltensweisen von Mitreisenden vor.

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DER SPIEGEL 20/2011:

"Viele Passagiere kennen ihre Rechte nicht oder scheuen den Konflikt mit den Airlines. "Die bieten kaum Entschädigungen an, Ratsuchende werden abgewimmelt in der Annahme, dass die meisten Leute vor einer Klage zurückschrecken", fasst Gerd Billen vom Bundesverband Verbraucherzentralen eine Online-Umfrage zusammen.(...)

Die Stiftung Warentest hat bei EUclaim und dem ähnlich arbeitenden Berliner Unternehmen flightright im Kleingedruckten "keine bösen Fallstricke" entdeckt."

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TAZ v. 21.05.2011:

"Doch allzu oft missachten die Fluggesellschaften die Rechte der Kunden und behaupten stattdessen, für Verspätung und Ausfall nicht verantwortlich zu sein. Technische Probleme darf die Gesellschaft dann aber nicht als Grund angeben, urteilte der Europäische Gerichtshof - schließlich kann die Gesellschaft gegen Pannen vorsorgen."

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Super Illu vom 16. Februar 2012:

Entschädigung bei Flugausfall

Frost und Schnee lösen auf Flughäfen Winterchaos aus. Reiserechtsexperte Philipp Kadelbach von flightright informiert darüber, dass Passagiere auch bei Glätte und Minustemperaturen Anrecht auf Entschädigungen haben.

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tina vom 15. Februar 2012:

Ihre Rechte, wenn der Flieger ausfällt

Die Internetseite flightright hilft Flugreisenden dabei, bei Verspätungen oder Stornierungen von Flügen Schadenersatz einzufordern.

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Frankfurter Rundschau vom 15. Februar 2012:

Trotz Wintereinbruch müssen Airlines Entschädigungen für annullierte und verspätete Flüge zahlen. Schneefall und Glätte sind keine höhere Gewalt und im Winter durchaus zu erwarten, sagt Rechtsexperte Philipp Kadelbach von flightright.

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Finanztest vom 18. Januar 2012:

Fluggesellschaften missachten oft die Rechte  von Flugpassagieren. Firmen wie flightright helfen Kunden entschädigen zu erhalten. Finanztest stellt den Service der Portale vor.

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Die Welt vom 8. Februar 2012:

Fluggesellschaften müssen gestrandete Passagiere auch bei Schnee und Eis versorgen und entschädigen. Hilfe finden enttäuschte Kunden bei kostenpflichtigen Diensten wie flightright. Für eine prozentuale Beteiligung am Entschädigungsbetrag kümmern sie sich um die Durchsetzung der Ansprüche.

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Süddeutsche Zeitung 18.11.2010:

„Etwa 95 Prozent der Beschwerden würden von den Airlines einfach abgelehnt, sagt Philipp Kadelbach: „Die Flugunternehmen mauern und lassen es ganz bewusst auf die Klage ankommen.“ Kadelbach ist Mitbegründer von flightright.com. Das Unternehmen setzt Ansprüche auf Entschädigung durch und behält bei Erfolg 25 Prozent der Summe ein.”

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BILD.de 15.02.2011:

So wehren Sie sich richtig! – Fluggastrechte bei Verspätung, Annullierung oder Umbuchung

„Eine erste Einschätzung der Rechtslage nehmen kostenlos auch die Internetseiten [...] und www.flightright.de vor." Dort werden auf Wunsch auch Anwälte vermittelt, die Fluggäste ohne Kostenrisiko vertreten

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Capital 02.03.2011:

Streit um Verbraucherschutz – Warum Airlines nicht entschädigen wollen

„Schaltet eine Airline deshalb auf stur und verweigert die Entschädigung, kommen Profis wie Philipp Kadelbach ins Spiel. Er hilft dann ein bisschen nach.

Der 36-Jährige hat das Inkassobüro flightright gegründet. Inkasso – das klingt ein wenig schmuddelig, nach Halbwelt und Fingerbrechern. Daher bezeichnet sich Kadelbach lieber als “Rechtsdienstleister” oder besser noch als “Robin Hood”. Denn Kadelbach will den “Verbraucher schlauer machen”.

Die Geschäftsidee ist so einfach wie genial: viele Verspätungen, viele Forderungen, viel Geld. Und beinahe alles läuft automatisch.”

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Financial Times Deutschland 06.03.2011:

Wer zu spät fliegt, den bestraft der Richter

„Kadelbachs Ziel ist ambitioniert, um nicht zu sagen abenteuerlich: Er will mit seinem internetbasierten Inkassoautomaten „der Henry Ford des deutschen Rechts“ werden. Den Boden dafür bereiten ihm die Fluglinien derzeit selbst. Sie wimmeln auch absolut berechtigte Ansprüche in der Regel dreist ab.”

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Finanztest 03/2011:

„Hilfreich sind auch neue Dienstleister wie [...] flightright. Sie bieten an, die Rechte von Fluggästen auf eigenes Risiko durchzusetzen und verlangen nur im Erfolgsfall einen Anteil am Erlös. Für Menschen, die keine Rechtsschutzversicherung oder keine Nerven für einen Rechtsstreit haben, kann das ein guter Kompromiss sein. Im Kleingedruckten der juristischen Helfer hat Finanztest keine bösen Fallstricke entdecken können.” Seite 16

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K-Tipp vom 19. Oktober 2011:

Geprellte Flugpassagiere erhalten Unterstützung von flighright. Die Firma mit Sitz in Hennigsdorf fordert für Reisende Ausgleichszahlungen. Im Erfolgsfall behält flightright 25 Prozent der Entschädigung plus Mehrwertsteuer. Maren Kindler aus Thalwil erhielt so von den geforderten 750 Euro immer noch 525 Euro.

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