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Presse

Über flightright

flightright, das Verbraucherportal für Fluggastrechte, hilft Flugpassagieren nach Verspätungen, Umbuchungen oder der Annullierung von Flügen bei der Durchsetzung von Entschädigungsforderungen gegenüber den Fluggesellschaften. flightright beruft sich auf die Fluggastrechte-Verordnung 261/2004 der Europäischen Union. Diese spricht Betroffenen von Flugausfällen und Verspätungen eine Entschädigung in Höhe von bis zu 600 Euro durch die ausführende Fluggesellschaft zu. Das Verbraucherportal wurde im Frühjahr 2010 von Dr. Sven Bode gegründet und wird seit Juli 2012 von Marcus Schmitt und Marek Janetzke geleitet.

Zahlen und Fakten

Zahlen und Fakten über flightright können Sie hier herunterladen.

Das Expertenprofil von Dr. Philipp Kadelbach können Sie hier herunterladen.

Umfangreiche Questions & Answers zu flightright können Sie hier herunterladen.

Presseverteiler

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Pressekontakt

Andrea Feustel | presse@flightright.de | +49 331 981 690 44

Pressemitteilungen

Hier finden Sie unsere aktuellen Pressemitteilungen als PDF zum Download

13. Mai 2013
Wann ist ein Start ein Start: Begriffe aus der EU-Verordnung unter die Lupe genommen

13. März 2013
Wenn der Geschäftstermin platzt: Wie Unternehmen Entschädigung bei Flugausfällen erhalten

27. Februar 2013
flightright informiert: Europäischer Gerichtshof stärkt Rechte von Passagieren bei verspäteten Anschlussflügen

15. Februar 2013
Der Fluggast und sein gutes Recht - flightright klärt auf

23. Januar 2013
flightright expandiert. Startup-Unternehmen bezieht neuen Standort in Potsdam

23. November 2012
Flugverspätung: 1,3 Millionen Deutsche haben Anspruch auf Schadensersatz

31. August 2012
Marcus Schmitt und Marek Janetzke neue Geschäftsführer bei flightright

30. August 2012
Lufthansa-Streik: Welche Rechte haben Flugreisende

15. August 2012
flightright Scandinavia geht an den Start

16. Mai 2012:
Europäischer Gerichtshof stärkt die Rechte von Flugreisenden

10. Mai 2012:
Eröffnung des Flughafens BER verschoben

3. Mai 2012:
Flugrecht kurios

17. April 2012:
Reisemängel richtig reklamieren

21. März 2012:
Reiserechtsexperte Prof. Dr. Ronald Schmid verstärkt Team

8. Februar 2012:
Flugausfälle im Winter

10. Januar 2012:
Wenn der Flieger nicht kommt

20. Dezember 2011:
Bis zum 31. Dezember Entschädigungsansprüche geltend machen

30. November 2011:
Wegweiser durch den Dschungel der Fahrgastrechte

6. Oktober 2011:
Bei Mängeln gibts Geld zurück

15. September 2011:
Rechtslage für Entschädigungen bei Flugverspätungen eindeutig bestätigt

3. August 2011:
flightright schließt Finanzierungsrunde erfolgreich ab

9. März 2011:
Stiftung Finanztest empfiehlt Flugrechte-­Portal flightright

15. Juni 2010:
Ersatzansprüche gegenüber Airlines bei Geschäftsreisen stehen dem Mitarbeiter zu
 

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Pressespiegel

Bonnes Vancances vom 12. Oktober 2012:

Verbraucherportal flightright stellt die nervigsten Verhaltensweisen von Mitreisenden vor.

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ZDFinfo WISO plus vom 24. September 2012:

Reise-Verbraucherportale helfen dem verärgerten Fluggast schnell und sicher zu seinem Recht zu kommen.

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Verbraucher-papst.de vom 22. September 2012:

Fluggast-Portale helfen Passagieren bei Flugverspätung, Annullierung oder Umbuchung, ihren Anspruch auf Entschädigung gegenüber der Airline durchzusetzen - ohne finanzielles Risiko.

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Gründerszene vom 3. September 2012:

Marcus Schmitt und Marek Janetzke leiten ab sofort das Unternehmen.

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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung vom 2. September 2012:

Bei Unregelmäßigkeiten haben Passagiere Anrecht auf Entschädigung.

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Tagesspiegel vom 31. August 2012:

flightright informiert, was Reisende beim Streik der Lufthansa-Flugbegleiter wissen müssen.

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RTL Online am 3. Juli 2012:

Wenn die Airline Reisenden  bei Verspätungen nicht entgegenkommt, dann haben diese eine gute Chance, das Ihnen zustehende Geld gerichtlich mit Hilfe von Verbraucherportalen einzuklagen – ohne ein Risiko dabei zu tragen.

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Geldsparen.de vom 7. Februar 2012:

Professionelle Dienstleister helfen Passagieren ihre Ansprüche gegenüber Airlines durchzusetzen. Auf den Websites gibt der Fluggast seine Flugdaten ein. Ergebnis des Tests: „Am übersichtlichsten und mit dem wenigsten Eingabeaufwand meldet flightright das Ergebnis einer Überprüfung.“

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The Wallstreet Journal. Deutschland vom 1. Februar 2013:

Dr. Philipp Kadelbach, der Mitbegründer des Startup-Unternehmens flightright erfuhr am eigenen Leib, wie schwer es ist, Entschädigungsansprüche gegenüber Airlines durchzusetzen. Aus der Not und den Fachkenntnissen erwuchs die Idee - inzwischen haben Kadelbach und sein Team rund 3.500 Mal für Ihre Kunden Klage erhoben.

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Frankfurter Rundschau vom 15. Februar 2012:

Trotz Wintereinbruch müssen Airlines Entschädigungen für annullierte und verspätete Flüge zahlen. Schneefall und Glätte sind keine höhere Gewalt und im Winter durchaus zu erwarten, sagt Rechtsexperte Philipp Kadelbach von flightright.

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tina vom 15. Februar 2012:

Ihre Rechte, wenn der Flieger ausfällt

Die Internetseite flightright hilft Flugreisenden dabei, bei Verspätungen oder Stornierungen von Flügen Schadenersatz einzufordern.

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Super Illu vom 16. Februar 2012:

Entschädigung bei Flugausfall

Frost und Schnee lösen auf Flughäfen Winterchaos aus. Reiserechtsexperte Philipp Kadelbach von flightright informiert darüber, dass Passagiere auch bei Glätte und Minustemperaturen Anrecht auf Entschädigungen haben.

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Die Welt vom 8. Februar 2012:

Fluggesellschaften müssen gestrandete Passagiere auch bei Schnee und Eis versorgen und entschädigen. Hilfe finden enttäuschte Kunden bei kostenpflichtigen Diensten wie flightright. Für eine prozentuale Beteiligung am Entschädigungsbetrag kümmern sie sich um die Durchsetzung der Ansprüche.

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Leipziger Volkszeitung vom 10. Februar:

Passagierrechte bei Flugausfällen im Winter

Fluggesellschaften und Flughafenbetreiber müssen Vorkehrungen treffen, damit Flieger pünktlich starten: Flugzeuge können mit entsprechenden Mitteln zügig enteist, Landebahnen geräumt und Ersatzflieger bereitgestellt werden.

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Finanztest vom 18. Januar 2012:

Fluggesellschaften missachten oft die Rechte  von Flugpassagieren. Firmen wie flightright helfen Kunden entschädigen zu erhalten. Finanztest stellt den Service der Portale vor.

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Frankfurter Rundschau 5./6. November 2011:

flightrights Rechtsexperten geben Verbrauchertipps in der Rubik Reise der Frankfurter Rundschau.

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K-Tipp vom 19. Oktober 2011:

Geprellte Flugpassagiere erhalten Unterstützung von flighright. Die Firma mit Sitz in Hennigsdorf fordert für Reisende Ausgleichszahlungen. Im Erfolgsfall behält flightright 25 Prozent der Entschädigung plus Mehrwertsteuer. Maren Kindler aus Thalwil erhielt so von den geforderten 750 Euro immer noch 525 Euro.

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Frankfurter Rundschau vom 15. Oktober 2011:

"Wir bieten Passagieren mit unserem Portal die Möglichkeit, Entschädigungen für verspätete oder annulierte Flüge direkt über das Internet einzufordern. Rat suchende werden sonst von den Airlines abgewimmelt, auch wenn das Recht auf ihrer Seite ist". Sven Bode, Geschäftsführer von flightright, in der Frankfurter Rundschau Rubrik "Leser fragen" zu dem Thema "Verspätete Flüge".

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WDR Fernsehen - Servicezeit vom 11. Oktober 2011:

"Seit 2010 gibt es Internetportale, die alle nötigen juristischen Schritte übernehmen. Dort gibt man nur die entsprechenden Flugdaten ein. Standardisierte Verfahren prüfen den Rechtsanspruch. Im Zweifelsfall streitet der Onlinedienst mit den Airlines."

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Hessische Allgemeine vom 10. Oktober 2011:

"Verbraucherportal flightright für Fluggastrechte informiert, in welchen Fällen Kunden ihr Recht einfordern sollten."

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WDR 2 v. 07.10.2011:

"Eigentlich ist alles klar: Fliegt ein Flugzeug zu spät ab, hat der Passagier laut einer EU-Verordnung Recht auf eine Entschädigung. Theoretisch jedenfalls. In der Praxis ergeht es vielen wie WDR 2-Hörer Herbert Stiehl aus Menden im Sauerland. Der wartet auch ein halbes Jahr nach seinem Urlaub noch auf eine Entschädigung. Dabei ist der Fall eindeutig. Stiehl saß schon in der Maschine als der Start wegen eines technischen Defekts abgebrochen werden musste."

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DER SPIEGEL 20/2011:

"Viele Passagiere kennen ihre Rechte nicht oder scheuen den Konflikt mit den Airlines. "Die bieten kaum Entschädigungen an, Ratsuchende werden abgewimmelt in der Annahme, dass die meisten Leute vor einer Klage zurückschrecken", fasst Gerd Billen vom Bundesverband Verbraucherzentralen eine Online-Umfrage zusammen.(...)

Die Stiftung Warentest hat bei EUclaim und dem ähnlich arbeitenden Berliner Unternehmen flightright im Kleingedruckten "keine bösen Fallstricke" entdeckt."

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TAZ v. 21.05.2011:

"Doch allzu oft missachten die Fluggesellschaften die Rechte der Kunden und behaupten stattdessen, für Verspätung und Ausfall nicht verantwortlich zu sein. Technische Probleme darf die Gesellschaft dann aber nicht als Grund angeben, urteilte der Europäische Gerichtshof - schließlich kann die Gesellschaft gegen Pannen vorsorgen."

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Finanztest 03/2011:

„Hilfreich sind auch neue Dienstleister wie [...] flightright. Sie bieten an, die Rechte von Fluggästen auf eigenes Risiko durchzusetzen und verlangen nur im Erfolgsfall einen Anteil am Erlös. Für Menschen, die keine Rechtsschutzversicherung oder keine Nerven für einen Rechtsstreit haben, kann das ein guter Kompromiss sein. Im Kleingedruckten der juristischen Helfer hat Finanztest keine bösen Fallstricke entdecken können.” Seite 16

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Financial Times Deutschland 06.03.2011:

„Kadelbachs Ziel ist ambitioniert, um nicht zu sagen abenteuerlich: Er will mit seinem internetbasierten Inkassoautomaten „der Henry Ford des deutschen Rechts“ werden. Den Boden dafür bereiten ihm die Fluglinien derzeit selbst. Sie wimmeln auch absolut berechtigte Ansprüche in der Regel dreist ab.”

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Capital 02.03.2011:

„Schaltet eine Airline deshalb auf stur und verweigert die Entschädigung, kommen Profis wie Philipp Kadelbach ins Spiel. Er hilft dann ein bisschen nach.

Der 36-Jährige hat das Inkassobüro flightright gegründet. Inkasso – das klingt ein wenig schmuddelig, nach Halbwelt und Fingerbrechern. Daher bezeichnet sich Kadelbach lieber als “Rechtsdienstleister” oder besser noch als “Robin Hood”. Denn Kadelbach will den “Verbraucher schlauer machen”.

Die Geschäftsidee ist so einfach wie genial: viele Verspätungen, viele Forderungen, viel Geld. Und beinahe alles läuft automatisch.”

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BILD.de 15.02.2011:

„Eine erste Einschätzung der Rechtslage nehmen kostenlos auch die Internetseiten [...] und www.flightright.de vor." Dort werden auf Wunsch auch Anwälte vermittelt, die Fluggäste ohne Kostenrisiko vertreten

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Süddeutsche Zeitung 18.11.2010:

„Etwa 95 Prozent der Beschwerden würden von den Airlines einfach abgelehnt, sagt Philipp Kadelbach: „Die Flugunternehmen mauern und lassen es ganz bewusst auf die Klage ankommen.“ Kadelbach ist Mitbegründer von flightright.com. Das Unternehmen setzt Ansprüche auf Entschädigung durch und behält bei Erfolg 25 Prozent der Summe ein.”

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