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Flightright enthüllt: Diese deutschen Flughäfen könnten Fußballfans zur EM 2024 enttäuschen 

Während Fußballfans aus ganz Europa ihre Reisen zur Fußball-Europameisterschaft 2024 in Deutschland planen, sollten sie nicht nur mögliche Probleme mit der Deutschen Bahn berücksichtigen, sondern auch auf potenzielle Flugprobleme an deutschen Flughäfen vorbereitet sein. Eine aktuelle Auswertung von Flightright zeigt, bei welchen Flughäfen Reisende mit den meisten Stornierungen und Verspätungen rechnen müssen. 

Die Städte mit der höchsten Stonierungsquote an Abflügen im bisherigen Jahr sind die Austragungsorte Frankfurt (3,78 %) und Leipzig (3,36 %). In Leipzig werden insgesamt vier EM-Fußballspiele ausgetragen, in Frankfurt sogar fünf. Die Städte mit der geringsten Stornierungsquote an Abflügen sind Memmingen (0,09 %) und der Austragungsort Dortmund (0,31 %), wo insgesamt sechs EM-Fußballspiele stattfinden.  

Bei den Verspätungsquoten nimmt der Austragungsort München (19,64 %) den Spitzenplatz ein, in dem insgesamt auch 6 Spiele stattfinden und so zusammen mit Dortmund und Berlin die meisten Spiele. Auf dem zweiten Platz landet Münster (19,42 %), gefolgt vom Austragungsort Hamburg. Dort finden fünf EM-Fußballspiele statt. Relativ wenige unpünktliche Abflüge hingegen gibt es in Dortmund (8,49 %), Memmingen (8,87 %) und dem weiteren Austragungsort Leipzig (10,47 %). Gemessen wurden alle Abflüge ab einer Mindestverspätungszeit von 15 Minuten am Ankunftsort.  

Oskar de Felice, Leiter der Rechtsabteilung und Fluggastrechtsexperte bei Flightright empfiehlt allen Fußballfans, die zur Europameisterschaft 2024 nach Deutschland reisen, ihre Planung an die Gegebenheiten an deutschen Flughäfen anzupassen. „Flugreisende sollten besonders während der Europameisterschaft aufgrund von vermehrten Sicherheitskontrollen und höherer Polizeipräsenz mehr Zeit an deutschen Flughäfen einplanen als üblich. Sollte es doch zu unerwarteten Flugverspätungen oder –stornierungen kommen, kann Flugreisenden nach EU-Recht Entschädigungen von 250 Euro bis 600 Euro zustehen.“ 

Disclaimer:   

Alle Angaben der Pressemitteilung basieren auf den uns zur Verfügung stehenden Daten. Die Daten sind zuverlässig, erheben jedoch keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie erfassen den Zeitraum vom 01.01.2024 bis zum 12.06.2024.   

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