Willkommen bei Flightright

Lernen Sie uns kennen!

Unsere Mission

Seit mehr als 10 Jahren verhelfen wir Flugreisenden nun zu ihrem Recht, denn es gibt einen Unterschied zwischen Recht-Haben und Recht-Bekommen. Als Marktführende in diesem Bereich ist es unsere Leidenschaft, diesen Unterschied aufzuheben. Mehr über uns, warum es uns gibt und was unser Team jeden Tag antreibt, sich für Ihre Entschädigung starkzumachen, erfahren Sie auf dieser Seite.


Flightright in Zahlen

Unsere Erfolge seit Gründung

workers

Rund 140
Mitarbeiter

award

10 Jahre Expertise
auf dem Markt

legal

99% Erfolgsquote
vor Gericht

money

über 350 Mio €
ausgezahlt

LegalTech – Revolutionierung der klassischen Anwaltsbranche

Seit über 10 Jahren bieten wir digitale, unkomplizierte und transparente Rechtshilfe auf schnellen Kommunikationswegen – ohne Kostenrisiko für Verbraucher. In unserer selbst programmierten Datenbank sind über 80 Millionen Datensätze erfasst, die täglich aktualisiert werden: Streiks, Wetterangaben, neue Rechtsprechungen und Flugdaten aus ganz Europa. Sie erkennt innerhalb von Sekunden, ob ein Passagier oder eine Passagierin einen Anspruch auf Entschädigung hat. Der Kunde oder die Kundin sieht davon nur die Eingabemaske des Entschädigungsrechners. Nach der Beauftragung machen wir uns an die Arbeit, die Ansprüche gegenüber der jeweiligen Airline zu vertreten.
Mit der Automatisierung haben wir die Anwaltsbranche revolutioniert und bewegen Reisende dazu, Entschädigungsansprüche zu prüfen und erfolgreich durchzusetzen.

Unsere Erfolgsgeschichte für Reisende aus der ganzen Welt

Wir haben mit unserem Service die Anwaltsbranche revolutioniert: Flightright hilft Flugreisenden, auf ihren Rechten zu bestehen und diese auch gegenüber den Airlines einzufordern. Was ist bei uns anders? Der Weg zum klassischen Rechtsanwalt oder zur Anwältin ist nicht der bequemste und häufig mit viel bürokratischem Aufwand verbunden. Bei Flightright machen wir uns mit einer online-basierten Rechtsdienstleistung für die Rechte von Flugreisenden stark. Legal Tech wird unser Service genannt und ist eine disruptive Alternative zum klassischen Anwaltsgeschäft.

Die Köpfe hinter Flightright

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Dr. Jan-Frederik Arnold

CEO+MD

Nach seinem Masterabschluss der London School of Economics hat Jan-Frederik über 6 Jahre bei der Unternehmensberatung McKinsey gearbeitet. Als Projektleiter beriet er hier Klienten und Klientinnen aus der Automobil-, Technologie und Energiewirtschaft in Strategie- und Corporate Finance-Themen. Im Anschluss an seine Promotion an der Technischen Universität Hamburg arbeitete er als Unternehmer an der Digitalisierung der Nutztierbranche. Bei Flightright ist Jan-Frederik als CEO dafür zuständig, das Wachstum der Gruppe weiter vorantreiben, mit dem Ziel, die größte Verbraucherrechtsplattform Deutschlands aufzubauen, um Verbraucherrechte für noch mehr Menschen durchzusetzen. In seiner Freizeit halten ihn sein Hobby Triathlon und seine zwei Kinder auf Trab.

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Sebastian Legler

MD

Noch als Student an der Harvard Business School gründete Sebastian sein eigenes Unternehmen, das für Verbrauchertransparenz im Versicherungsbereich kämpfte. Danach sammelte er viele Jahre Erfahrung bei McKinsey und Oliver Wyman. Bei Flightright verantwortete er als CFO und COO zunächst die Bearbeitung der Fälle und die Unternehmensfinanzen. Heute ist er als MD tätig und sorgt dafür, dass Flightright auch in Zukunft immer mehr Flugreisenden dabei hilft, ihre Verbraucherrechte durchzusetzen. Sebastian liebt es, die Welt zu bereisen und würde dabei am liebsten selber die Rolle des Piloten einnehmen.

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Dr. Philipp Kadelbach, LL.M.

MD

Philipp studierte Rechtswissenschaften an der FU Berlin und der University of Cape Town in Südafrika. Als Rechtsanwalt berät er Mandanten und Mandantinnen, insbesondere in den Bereichen IT-Recht und Medien. Er ist Gastdozent an der Universität Potsdam zum Thema Legal Tech, Vorstand des Legal Tech Verbandes Deutschland e.V. und Sprecher der Plattform Legal Tech im Startup-Verband BVDS. Zudem spricht er regelmäßig auf Konferenzen und ist gefragter Interviewpartner für Medien im In- und Ausland. Philipp ist ein erfolgreicher Regattasegler, hat diverse Meisterschaften gewonnen und an Hochseeklassikern wie dem Sydney – Hobart – Rennen teilgenommen.

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Helga Szabó

COO

Helga hat Rechtswissenschaften in Ungarn, Österreich und Deutschland studiert. Sie ist bereits seit 2014 bei Flightright an Bord und steuert heute das größte Flightright-Team, bestehend aus 10 unterschiedlichen Nationalitäten: Als Chief Operating Officer betreut Helga die Bewertung der Fälle und sorgt jeden Tag dafür, dass unsere Kundschaft so einfach wie möglich zu ihrem Recht kommt. 2018 und 2020 wurde sie für ihre Arbeit mit dem Preis ‘European Women of Legal Tech’ ausgezeichnet.

Wie wir arbeiten

Unsere Company-Values

hammer

Give people access to justice!

Frage dich stets: „Was ist für den Kunden oder die Kundin drin?“ und gib unserer Kundschaft eine Stimme. Sei der erfahrene, ältere Bruder oder die große Schwester unserer Kunden. Gib unserer Kundschaft professionelle Unterstützung und überzeuge sie von unseren Fähigkeiten. Unser Service ist den Preis wert, weil wir die Extrameile gehen. Kämpfe kreativ für eine faire Behandlung von Verbrauchern und Verbraucherinnen.

flower

Work and grow together!

Behandle andere mit Respekt. Sei offen und ehrlich zu anderen und zu dir selbst. Schaffe ein Arbeitsklima, in dem deine Kolleginnen und Kollegen gerne zur Arbeit kommen. Kümmere dich um die Entwicklung deiner Kollegen und Kolleginnen, teile dein Wissen und unterstütze sie. Gib direktes Feedback, nicht nur zu den Dingen, die wir verbessern müssen, sondern vor allem zu den Dingen, in denen wir stark sind. Sei bereit, deine Komfortzone zu verlassen.

rocket

Get it done and deliver!

Kolleginnen und Kollegen können sich auf dich verlassen, weil du Versprechen einhältst. Erledige Dinge Schritt für Schritt und übernimm Verantwortung für das Endergebnis. Priorisiere, was das Beste für das Unternehmen ist. Entscheide auf Grundlage von Fakten, ohne übermäßig zu analysieren.

tools

Make mistakes and learn!

Bilde dich weiter, um deine Arbeit kontinuierlich zu verbessern. Teste schnell und häufig, um mit möglichst geringem Aufwand zu lernen. Akzeptiere, dass Fehler passieren können. Kommuniziere Fehler schnell und proaktiv. Sei verlässlich und beseitige deine Fehler. Achte darauf, dass sich ein Fehler in Zukunft nicht wiederholt. Tausche Erfahrungen aus und feiere den Erfolg teamübergreifend.

hero

Be brave and show courage!

Gehe kluge Risiken ein und sei mutig. Sag was du denkst, auch wenn es kontrovers ist. Überwinde Grenzen und gib nicht auf. Nutze Gelegenheiten und warte nicht, bis dir gesagt wird, was du tun sollst.

Wie alles begann

Vom Flug-Frust zum Startup

Zwischen Flughafen, Gericht und einem wichtigen Termin mit einem Pfarrer entstand die Idee zu Flightright. Der Flug von Philipp Kadelbach sollte 14 Uhr starten, doch am Schalter hieß es: „Der Flug geht frühestens 19 Uhr.“ Er muss rechtzeitig ankommen, denn für seine ökumenische Heirat brauchen seine Frau und er vorab den Segen des Pfarrers. Auf eigene Faust kann er sich einen Ersatzflug für 300 € besorgen und schafft es so noch rechtzeitig. Und der Pfarrer hat auch sein Okay gegeben.

Wie alles begann

Das Erlebnis legt den Grundstein der Erfolgsgeschichte von Flightright. Für den Flug möchte Philipp Entschädigung und kontaktiert die Fluggesellschaft. Die Airline zeigt sich anfangs kooperativ und geht anschließend auf Tauchstation. Der einzelne Verbraucher steht allein da – trotz Anspruch bekommt er selten Recht. So kam Philipp und einem Freund die zündende Idee: Sie wollen Flugreisenden zu ihrer Entschädigung verhelfen – mithilfe einer modernen, online-basierten Rechtsdienstleistung. Und so den Kunden und Kundinnen auf Augenhöhe mit der Airline bringen.

Im Februar 2010 steht das Projekt samt Website, deren Kernstück ein Online-Rechner ist, der die Entschädigung nach EU-Recht automatisch berechnet. Mit wenigen Klicks gibt der Reisende seine Flugverspätung ein und das Team von Flightright kümmert sich um den Rest. Seitdem wächst das Unternehmen stetig: Kundenservice, Finanz-Buchhalter, IT und Marketing ergänzen das Juristen-Team.

David gegen Goliath

Aller Anfang ist schwer – die Airlines stellen auf stur und wollen jeden Fall vor Gericht ausfechten. Die Zermürbungstaktik geht nicht auf und Flightright gewinnt den Großteil der Fälle. Von da an zeigen sich die Airlines kooperativer, denn „wenn wir klagen, kostet das die Airline in etwa doppelt soviel“, sagt der Gründer. „Es ist ein sehr gutes Gefühl, gegen so eine Milliarden-Industrie als kleiner David standhaft geblieben zu sein.“

Inzwischen setzt das Unternehmen Entschädigungsansprüche für Passagiere und Passagierinnen aus der ganzen Welt durch. Sie sind froh, dass sie jemanden haben, der sich für sie einsetzt. Die Weiterempfehlungsrate von zufriedenen Kunden und Kundinnen ist extrem hoch. „Viele Kunden und Kundinnen machen kräftig Werbung für uns – auch in der Wartehalle am Flughafen. Ein besseres Lob kann es für uns nicht geben“, freut sich Philipp.

Auszeichnungen und Zertifizierungen

Flightright wurde bereits mehrfach für seinen sehr guten Service ausgezeichnet. Wir sind unter anderem Vergleichssieger bei Vergleich.org geworden. Besonders stolz sind wir zudem auf unseren TrustScore von 9,6/10 bei Trustpilot – einer der weltweit größten Bewertungs-Communitys.

Pressestimmen

Unser Medien-Echo

„Laut Flightright hatten Flugreisende in Deutschland im vergangenen Jahr theoretisch Anspruch auf Entschädigungen von bis zu 780 Mio. Euro – doch nur rund 15 Prozent seien ausbezahlt worden.“

„Wer von Anfang an keinen Nerv hat, mit der Fluggesellschaft zu streiten, kann sich Unterstützung von Fluggasthelfer-Portalen wie (…) Flightright holen.“

„Flightright legt sich mit Ryanair an: Das Flugrechte-Startup geht gegen das Kleingedruckte von Ryanair vor.“

„Anders als ein Anwalt, der stets seine Bezahlung will, trägt Flightright die Kosten, wenn der Anspruch vor Gericht abgeschmettert wird.“

„Wie aus einem großen Ärgernis ein cleveres Business wurde: Allein Flightright aus Potsdam konnte in den letzten drei Jahren 350 Millionen Euro an Entschädigungen eintreiben.“

„Flightright (…): ein Start-up, das Fluggästen hilft, an eine Entschädigung zu kommen, wenn ihr Flieger ausfällt oder sich verspätet. Statt lange nach dem passenden Formular zu suchen, geben Verbraucher auf der Plattform einfach schnell ihre Flugdaten ein.“