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Rund 40 Millionen für verspätete Passagiere – flightright erkämpft erfolgreich Entschädigung in Sachen Flugverspätung

  • Über 70 Experten aus 17 Ländern kümmern sich in Potsdam um die Rechte von internationalen Fluggästen
  • Potsdamer Startup plant auch für 2015 deutliches Wachstum

Potsdam, den 09. Dezember 2014: flightright geht davon aus, bis Ende des Jahres 2014 rund 40 Millionen Euro Entschädigung seit seiner Gründung 2010 für seine Kunden erwirkt zu haben. Das Portal für Fluggastrechte war bereits gegenüber 318 Airlines aus aller Welt aktiv. Für 2015 plant das Potsdamer Startup seinen Service und seine Marktführerschaft international noch weiter auszubauen.

„Wir sind sehr stolz auf das, was wir allein in den letzten Jahren erreicht haben. Aber wir setzen alles daran, um noch mehr Reisenden bei Flugverspätungen oder -annullierungen auch in Zukunft schnell und effektiv zu ihrem Recht zu verhelfen“, kommentiert Marek Janetzke, Geschäftsführer von flightright, die eigenen Zahlen. Nach Einschätzungen von flightright haben in Europa jährlich mehr als 8,8 Millionen Passagiere Anspruch auf Entschädigungszahlung – und nur etwa fünf Prozent nehmen ihr Recht heute wahr. Den Service von flightright haben über 400 000 internationale Flugreisende bereits in Anspruch genommen.

Damit flightright noch mehr Flugreisenden helfen kann, hat Janetzke das Team aus Juristen, Programmieren und dem internationalem Kundenservice allein 2014 verdreifacht. Mittlerweile sind Mitarbeiter aus 17 verschiedenen Nationen beschäftigt; Firmensprache ist Englisch. Ein ähnliches Wachstum ist für das kommende Jahr geplant. „Es gibt immer noch Millionen Kunden in Europa, die bei Flugverspätungen aktuell hilflos sind – weil sie nichts von ihrem Recht wissen oder sich der Gang zum Anwalt nicht lohnt. Das ist unser Potenzial“, sagt Janetzke.

In den ersten Jahren hat das Startup sich auf die Durchsetzung von Fluggastrechten im deutschsprachigen Raum konzentriert. Heute ist es hier Marktführer. Im laufenden Kalenderjahr sind weitere Länder wie Spanien, Italien, Frankreich, Großbritannien aber auch die USA in den Fokus gerückt. Auch für Passagiere aus den Niederlanden, Schweden, Norwegen und Australien waren Janetzke und seine Mannschaft bereits aktiv. Im kommenden Jahr soll die Unterstützung durch flightright in diesen Ländern nicht nur ausgebaut werden, sondern auch neue Serviceleistungen für Reisende sind in Planung. „Wir bringen Verbraucher, die unfair behandelt werden, auf Augenhöhe mit großen Unternehmen. Die enorm hohen Weiterempfehlungsraten bestätigen uns sehr in unserem Tun. Zudem haben wir gemerkt, dass auch in anderen Rechtsbereichen ein großer Bedarf der Verbraucher besteht, ihr Recht bei kleinen Forderungen einfach und bequem durchzusetzen“, so Janetzke.

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