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Presse

ÜBER FLIGHTRIGHT

flightright, das Verbraucherportal für Fluggastrechte, hilft Flugpassagieren nach Verspätungen, Umbuchungen oder der Annullierung von Flügen bei der Durchsetzung von Entschädigungsforderungen gegenüber den Fluggesellschaften. flightright beruft sich auf die Fluggastrechte-Verordnung 261/2004 der Europäischen Union. Diese spricht Betroffenen von Flugausfällen und Verspätungen eine Entschädigung in Höhe von bis zu 600 Euro durch die ausführende Fluggesellschaft zu. Das Verbraucherportal wurde im Frühjahr 2010 von Dr. Sven Bode und Dr. Philipp Kadelbach gegründet. Gemeinsam mit Marek Janetzke und Christian Rathgen verantwortet Dr. Kadelbach die Geschäftsleitung von flightright. Im März 2015 wurde das Portal von Vergleich.org zum Testsieger in der Kategorie "Flugverspätung: Entschädigung" ernannt.

Foto: Dr. Philipp Kadelbach (CEO), Christian Rathgen und Marek Janetzke (CEO), v.l.n.r.

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PRESSEUNTERLAGEN

Die Pressemappe inkl. Daten und Fakten, Questions & Answers sowie Biografien und das Expertenprofil von Dr. Philipp Kadelbach können Sie hier herunterladen.

Marek Janetzke, Geschäftsführer von flightright, beantwortet in einem Interview Fragen rund ums Thema Fluggastrechte. dieses steht Ihnen hier zum Anhören und Download zur Verfügung.

Zum Download der Bilder von Dr. Philipp Kadelbach (CEO), Christian Rathgen und Marek Janetzke (CEO) v.l.n.r.

Dr. Philipp Kadelbach (CEO), Christian Rathgen, Marek Janetzke (CEO) vlnr

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PRESSEMITTEILUNGEN

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Größer-Höher-Kurioser: 15 fantastische Flug-Fakten, die Sie nie erwartet hätten. Infografik zum Download

PRESSESPIEGEL

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung - Die Hartnäckigsten Brocken

Die Sonntagsausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung widmen sich dem Thema Fluggastrechte. Sie beleuchtet am Beispiel der Fluggesellschaft Ryanair die Schwierigkeiten, denen Passagiere ausgesetzt sind, wenn sie im Alleingang versuchen, ihre Ansprüche durchzusetzen. Dabei stützt sie sich auf Informationen von flightright und hält fest: "(...) ohne solche professionelle Hilfe geht oft fast gar nichts."

BizTravel - Flightright kritisiert Ryanair

Anlässlich der Expansionspläne von Ryanair in Deutschland hat flightright das verbraucherunfreundliche Verhalten der irischen Fluggesellschaft dargelegt. BizTravel berichtet über die Argumentation des Verbraucherportals und inwiefern sich Ryanair nach Auswertungen von flightright nicht an die EU-Fluggastrechte-Verordnung hält.

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Der Tagesspiegel - EU-Gericht stärkt Rechte von Fluggästen

Der Tagesspiegel informiert Verbraucher über die neueste Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs, dass Airlines auch bei unerwartet auftretenden technischen Defekten Entschädigungszahlungen an Passagiere leisten müssen. Flightright gibt hierzu eine Einschätzung.

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WDR Servicezeit - Was tun bei Flugverspätungen?

Die Servicezeit des WDR erklärt Fluggastrechte und warum es für Passagiere so schwer ist, ohne professionelle Hilfe ihre Ansprüche zu bekommen. Passagiere, für die flightright die Entschädigung erfolgreich durchsetzte, erzählen wie sie die Flugverspätung und das Verhalten der Airline empfanden.

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Potsdamer Neueste Nachrichten - Für die Rechte von Fluggästen

Die Potsdamer Neuesten Nachrichten haben flightright in Potsdam besucht und mit dem Geschäftsführer Marek Janetzke zum Thema Fluggastrechte, aber auch Wachstum und Plänen des jungen Unternehmens gesprochen.

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MDR um 11, Reiseservice - Mit dem Flieger in die Ferien

Der MDR-Reiseredakteur Michael Wenkel erklärt den Zuschauern, welche Rechte sie haben, wenn im Rahmen ihrer Flugreise nicht alles nach Plan läuft. Themen wie Startverschiebung und Streiks werden besprochen. Das Fluggastrechteportal flightright wird im Zusammenhang für eine erfolgreiche Durchsetzung der Entschädigungsansprüche als eine Möglichkeit genannt.

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RTL aktuell - Mit dem Flieger in die Ferien

RTL aktuell beleuchtet die Probleme, die Flugreisenden begegnen können, wenn sie auf einen anderen Flug umgebucht werden. Mit Hilfe des flightright-Rechtsexperten Jonas Swarzenski stellt das Nachrichtenmagazin heraus, wann Betroffenen hier Ansprüche hin Höhe von bis zu 600 Euro zustehen.

Wirtschaftswoche - Startup der Woche: Inkasso für genervte Fluggäste

In der Ausgabe 34/2014 stellt das Magazin "Wirtschaftswoche" flightright als Start-Up der Woche vor. In dem vorhergehenden Gespräch erzählte flightright-Geschäftsführer Dr. Philipp Kadelbach von den Gründungsgedanken, der Startzeit und der erfolgreichen Entwicklung der letzten Jahre.

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Hit Radio FFH -

Der Radiosender klärt seine Hörer und Urlauber darüber auf, wann genau ihnen welche Entschädigung durch Airlines zusteht und wie man zu dieser kommt. Die Redaktion hatte sich zu diesem Zweck auch mit der flightright-Geschäftsführung unterhalten und sich erklären lassen, wie der Entschädigungsrechner funktioniert.

RTL Extra - Airlines stellen sich bei Entschädigung stur

Das Team von RTL Extra berichtete zum wiederholten Male über Fluggastrechte und beleuchtet intensiv, wie schwer es für Flugreisende ist, zu ihrem Recht zu kommen. In den Vorbeitungen zu dem Beitrag kam RTL auch zu flightright nach Potsdam und erkundigte sich bei dem Juristen, Mitgründer und Geschäftsführer Dr. Philipp Kadelbach ausgiebig darüber, was Passagiere über ihre Rechte wissen sollten und wie sie zu Entschädigungszahlungen von bis zu 600 Euro kommen.

Bayerischer Rundfunk - Der weiß-blaue Himmel. Luft- und Raumfahrt in Bayern

In der Sendung über Neuigkeiten in der Luft-und Raumfahrt berichtet die Redaktion u.a. über Möglichkeiten, durch Unternehmen wie flightright Entschädigungsansprüche gegenüber Airlines durchzusetzen. Auch die Möglichkeit, eine Schlichtungsstelle hierfür einzuschalten, wird besprochen. Die Verbraucherzentrale Hamburg weist jedoch darauf hin, dass die Passagiere über diesen außergerichtlichen Weg häufig nicht zu ihrem Recht kommen - u.a. weil die Airlines nicht dem Vorschlag der Schlichtungsstelle zustimmen müssen.

ZDF Wiso - Verschlechterung der Fluggastrechte

Die EU plant eine umfassende Überarbeitung der Fluggastrechte. Diese würde nach Einschätzungen von flightright zu starken Ungunsten der Verbraucher ausfallen. Das team von Wiso hat flightright um eine Einschätzung der Lage gebeten und stützt sich in seinem Bericht auf eine Auswertung des Onlineportals zu den Auswirkungen der überarbeiteten Fluggastrechte-Verordnung.

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Der Spiegel - Flug ins Nirgendwo

In der Ausgabe Nr. 11 bringt der Spiegel die Problematik der geplanten Überarbeitung der Fluggastrechte auf den Punkt und stellt heraus, dass die von EU-Kommission angestoßenen Pläne in wesentlichen Punkten eine Verschlechterung für Flugreisende in Europa bedeuten würden. Im Vorfeld zu dem Artikel sprach die Redaktion mit Dr. Philipp Kadelbach, Jurist, Gründer und Geschäftsführer von flightright, sowie mit einem Kunden des Online-Portals, für den flightright eine Entschädigungssumme in Höhe von 600 Euro erwirken konnte.

Potsdamer Neueste Nachrichten - TUE Gutes

Die Potsdamer Tageszeitung berichtet von einer von flightright erbrachten Spende an die Potsdamer "Stiftung Großes Waisenhaus". Der gespendete Betrag entstammt einer Entschädigungssumme, die flightright für einen Kunden gegen eine Airline durchgesetzt hat. Dem Kunden ging es jedoch nicht um das Geld, sondern darum, sein Recht zugesprochen zu bekommen. In seinem Namen hat das Unternehmen flightright einen Spendenzweck ausgewählt und den Betrag samt der Erfolgsprovision der Stiftung zukommen lassen.

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Die Welt Online - Wenn Passagiere trotz Ticket nicht fliegen dürfen

Täglich werden Fluggäste von den Airlines am Flughafen stehen gelassen und nicht im Flieger mitgenommen, obwohl sie ein gültiges Ticket haben. Die Welt Online greift dieses Thema auf, zu dem flightright die wichtigsten Informationen zusammengestellt hat. Welche Gründe liegen dem Handeln der Fluggesellschaften zu Grunde? Und für Betroffene entscheidend: Wann handelt die Airline zu Recht und wann nicht? In welchen Fällen haben Fluggäste Anspruch auf Entschädigungszahlung?

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Der Stern - Pauschalreisen

Der Stern gibt in dieser Ausgabe 10 Tipps rund ums Thema Pauschalreisen. Beim "Geld-her-trick" kommt flightright-Gründer Philipp Kadelbach zu Wort: Hier geht es darum, nach einem verspäteten oder annullierten Flug Entschädigung zu erhalten.

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tageszeitung taz.de - EU will Fluggastrechte stärken: Machtkampf um die Lufthoheit

Das Europäische Parlament hat sich am 05. Februar 2014 mit einem Beschluss gegen den Vorschlag zur Überarbeitung der Fluggastrechte gestellt, für den sich die Kommission in Brüssel eingesetzt hatte. Das Parlament tritt mit seinem Beschluss dafür ein, dass Fluggäste künftig bereits ab drei Stunden Verspätung einen Anspruch auf Entschädigung haben sollen. Die Kommission hatte eine Entschädigungszahlung erst nach fünf Stunden Verspätungszeit befürwortet. Die Redaktions stellt heraus, dass der Kommissionsvorschlag keineswegs eine Verbesserung der Fluggastrechte bedeuten würde. Dass er auch nicht im Sinn der Verbraucher wäre, belegt er an einer Umfrage, die flightright zu diesem Thema gestartet hatte.

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€URO - Tipp des Monats: Bei Flugausfällen "wegen Winter" Ersatz verlangen

Das Wirtschafts- und Finanzmagazin klärt im "Tipp des Monats" Flugreisende über ihre Rechte auf: Wann haben Passagiere auch im Fall von Schnee und Glätte Anspruch auf Entschädigungsleistung durch die Airline, wenn der Flieger verspätet oder gar nicht startet. Die Redaktion stützt sich auf Informationen von flightright und benennt, wie viele Deutsche theoretisch jährlich Anspruch (1,3 Mio.) haben und ihn tatsächlich durchsetzen (max. 10 Prozent)

Hamburger Abendblatt - Deutsche Fluggäste verschenken jährlich 470 Millionen Euro

Die Hamburger Tageszeitung berichtet zum Thema Fluggastrechte und stellt klar, dass Reisende nur selten ihre Ansprüche bei Verspätung geltend machen. Für den Bericht, in dem es auch um die geplante Beschneidung der Fluggastrechte geht, führte die Redaktionen ein Gespräch mit der Hamburger Kanzlei KSP, die eine der großen Partnerkanzleien der flightright GmbH ist. Auch die Geschäftsführung des Verbraucherportals wurde zu Rate gezogen.

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MDR um elf - Fluggäste bald schlechter gestellt?

Der MDR hat die laufende Überarbeitung der Fluggastrechte in Brüssel zum Anlass genommen, um mit Flugreisenden über ihre Erfahrung mit Flugverspätungen und die Schwierigkeiten, Ansprüche durchzusetzen, zu sprechen.  Die Redaktion sprach mit dem Rechtsexperten Dr. Kadelbach von flightright darüber, inwiefern mit der Überarbeitung eine wesentliche Verschlechterung des Schutzniveaus für Verbraucher durchgesetz zu werden droht.

ZDF WISO - WISO-Tipp: Ärger mit Fluggesellschaften

Bei Problemen wie Flugverspätungen und -annullierungen fühlen sich Passagiere von den verantwortlichen Airlines häufig allein gelassen. Wollen sie ihre Ansprüche im Alleingang geltend machen, mangelt es oft an Reaktionen der Airlines. Professionelle Hilfe finden die Fluggäste, die im Alleingang ihre Ansprüche nicht durchsetzen können, unter anderem auch bei flightright.

Der Standard - EU plant Schwächung der Fluggastrechte

335.000 Linien- und Urlaubsflieger starten jedes jahr in Österreich - von diesen sind laut flightright 2.690 verspätet oder werden gestrichen. Die EU plant nun, dass Ausgleichszahlungen erst ab fünf Stunden Verspätung gezahlt werden sollen. Unterstützung der Fluggäste seitens der Airlines bei außergewöhnlichen Ereignissen könnte zukünftig auf drei Tage begrenzt werden.

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Stuttgarter Zeitung - EU will Fluggastrechte verschlechtern

Die Eu plant eine umfassende Überarbeitung der Fluggastrechte. Wie Josef Schneider, Vorsitzender des Europäischen Passagierverbands (European Passengers’ Federation), warnte, drohe mit dieser eine starke Verschlechterung der Rechte zu Lasten der FlugreisendenEs drohe eine massive Verschlechterung der Fluggastrechte zu Lasten der Reisenden. Beinahe drei Viertel der Passagiere, die heute Anspruch auf Entschädigungszahlung haben, hätten diesen in Zukunft nicht mehr. Laut flightright haben allein in Deutschland jährlich 1,3 Millionen Fluggäste ein Recht auf Schadensersatzzahlung.

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Stern - Ärger im Anflug

In der Reihe "Jetzt mal ehrlich" berichtet das Magazin in dieser Ausgabe über die Behandlung von Fluggästen durch die Airlines. flightright-Rechtsexperte Philipp Kadelbach hatte mit der Redaktion im Vorfeld gesprochen.

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Kölner-Stadtanzeiger - Viele Passagiere kennen ihre Rechte nicht

Um Flugpassagiere über ihre Rechte aufzuklären, sprach der Kölner-Stadtanzeiger mit flightright-Geschäftsführer Marcus Schmitt.Auch die Schwierigkeiten, die Fluggästen begegnen können, wenn sie versuchen, ohne professionelle Unterstützung ihre Ansprüche bei Flugverspätungen durchzusetzen, kamen hier zur Sprache.

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Neue Zürcher Zeitung am Sonntag - Teure Verspätung

Die Schweizer Zeitung beleuchtet die aktuelle Rechtslage von Fluggästen in Europa. Welchen Schwierigkeiten sind Passagiere bei der Durchsetzung ihrer Rechte ausgesetzt? Warum soll die aktuelle Fluggastrechteverordnung überarbeitet werden. Als Spezialisten in Sachen Fluggastrechte wurde auch die Geschäftsführung von flightright hierzu konsultiert.

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ZDF WISO Dokumentation - Die 10 größten Urlaubsfallen

Welche Probleme Urlaubern begegnen und die freie Zeit verderben können, hat das Team von ZDF WISO beleuchtet. Zur Problematik bei Flugverspätungen und was geschädigte Passagiere unternehmen können, um zu ihrem Recht zu kommen, wurde auch flightright befragt.

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Welt.de - Fünf Stunden Warten auf Rollbahn wohl bald legitim

Die EU-Kommission plant eine umfassende Überarbeitung der Fluggastrechteverordnung. Die Hochsetzung der entschädigungslosen Wartezeiten für Passagiere ist dabei nur ein Punkt, der sich nicht zugunsten der Verbraucher auswirken würde. flightright-Geschäftsführer Marcus Schmitt hat sich mit Welt-Redaktion über die Absichten in Brüssel unterhalten.   

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ARD Ratgeber Auto-Reise-Verkehr - Fluggastrechte – Rettung in Sicht?

Welche Rechte haben Fluggäste, wenn ihre Flüge stark verspätet sind oder sogar annulliert werden? Wer kann helfen, wenn Passagiere an der Durchsetzung der Entschädigungsansprüche scheitern?

The Wallstreet Journal. Deutschland - Flug verspätet? Bei Flightright gibt's die Entschädigung per Mausklick

Dr. Philipp Kadelbach, der Mitbegründer des Startup-Unternehmens flightright erfuhr am eigenen Leib, wie schwer es ist, Entschädigungsansprüche gegenüber Airlines durchzusetzen. Aus der Not und den Fachkenntnissen erwuchs die Idee - inzwischen haben Kadelbach und sein Team rund 3.500 Mal für Ihre Kunden Klage erhoben.

Die Welt - Erste Hilfe bei Verspätung

Fluggesellschaften müssen gestrandete Passagiere auch bei Schnee und Eis versorgen und entschädigen. Hilfe finden enttäuschte Kunden bei kostenpflichtigen Diensten wie flightright. Für eine prozentuale Beteiligung am Entschädigungsbetrag kümmern sie sich um die Durchsetzung der Ansprüche.

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WDR Fernsehen - Servicezeit - Flugverspätung: Geld zurück von der Airline

"Seit 2010 gibt es Internetportale, die alle nötigen juristischen Schritte übernehmen. Dort gibt man nur die entsprechenden Flugdaten ein. Standardisierte Verfahren prüfen den Rechtsanspruch. Im Zweifelsfall streitet der Onlinedienst mit den Airlines."

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Frankfurter Rundschau -

"Wir bieten Passagieren mit unserem Portal die Möglichkeit, Entschädigungen für verspätete oder annulierte Flüge direkt über das Internet einzufordern. Rat suchende werden sonst von den Airlines abgewimmelt, auch wenn das Recht auf ihrer Seite ist". Sven Bode, Geschäftsführer von flightright, in der Frankfurter Rundschau Rubrik "Leser fragen" zu dem Thema "Verspätete Flüge".

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TAZ - Ausgeflogen

"Doch allzu oft missachten die Fluggesellschaften die Rechte der Kunden und behaupten stattdessen, für Verspätung und Ausfall nicht verantwortlich zu sein. Technische Probleme darf die Gesellschaft dann aber nicht als Grund angeben, urteilte der Europäische Gerichtshof - schließlich kann die Gesellschaft gegen Pannen vorsorgen."

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Finanztest - Fluggastrechte – Rechte kennen und durchsetzen

„Hilfreich sind auch neue Dienstleister wie [...] flightright. Sie bieten an, die Rechte von Fluggästen auf eigenes Risiko durchzusetzen und verlangen nur im Erfolgsfall einen Anteil am Erlös. Für Menschen, die keine Rechtsschutzversicherung oder keine Nerven für einen Rechtsstreit haben, kann das ein guter Kompromiss sein. Im Kleingedruckten der juristischen Helfer hat Finanztest keine bösen Fallstricke entdecken können.” Seite 16

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Frankfurter Rundschau - Wenn die Maschine unten bleibt

Trotz Wintereinbruch müssen Airlines Entschädigungen für annullierte und verspätete Flüge zahlen. Schneefall und Glätte sind keine höhere Gewalt und im Winter durchaus zu erwarten, sagt Rechtsexperte Philipp Kadelbach von flightright.

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Süddeutsche Zeitung - Mit Flug und Recht

„Etwa 95 Prozent der Beschwerden würden von den Airlines einfach abgelehnt, sagt Philipp Kadelbach: „Die Flugunternehmen mauern und lassen es ganz bewusst auf die Klage ankommen.“ Kadelbach ist Mitbegründer von flightright.com. Das Unternehmen setzt Ansprüche auf Entschädigung durch und behält bei Erfolg 25 Prozent der Summe ein.”

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Capital - Streit um Verbraucherschutz – Warum Airlines nicht entschädigen wollen

„Schaltet eine Airline deshalb auf stur und verweigert die Entschädigung, kommen Profis wie Philipp Kadelbach ins Spiel. Er hilft dann ein bisschen nach.
Der 36-Jährige hat das Inkassobüro flightright gegründet. Inkasso – das klingt ein wenig schmuddelig, nach Halbwelt und Fingerbrechern. Daher bezeichnet sich Kadelbach lieber als “Rechtsdienstleister” oder besser noch als “Robin Hood”. Denn Kadelbach will den “Verbraucher schlauer machen”.
Die Geschäftsidee ist so einfach wie genial: viele Verspätungen, viele Forderungen, viel Geld. Und beinahe alles läuft automatisch.”

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Financial Times Deutschland - Wer zu spät fliegt, den bestraft der Richter

„Kadelbachs Ziel ist ambitioniert, um nicht zu sagen abenteuerlich: Er will mit seinem internetbasierten Inkassoautomaten „der Henry Ford des deutschen Rechts“ werden. Den Boden dafür bereiten ihm die Fluglinien derzeit selbst. Sie wimmeln auch absolut berechtigte Ansprüche in der Regel dreist ab.”

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